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Wir schaffen das

Digitalisierung, Fachkräftemangel, Globalisierung, Frauenquote: Unternehmen begegnen vielfältigen Herausforderungen, die nur mit innovativen Ideen bewältigt werden können. Eine moderne Arbeitskultur, die es ermöglicht, das Potenzial von gut ausgebildeten Frauen in Führungspositionen zu nutzen, ist ein Lösungsansatz. Innovative Unternehmen haben aber längst erkannt, dass kulturelle Rollenmuster, die Frauen und Männer prägen, Mixed-Leadership genauso im Weg stehen, wie die althergebrachten Strukturen in den Unternehmen. Beides verhindert nicht nur die Frauen an der Spitze, sondern auch innovative Lösungen, um z.B. dem Fachkräftemangel zu begegnen. Diese Herausforderungen stellen sich allen Unternehmen gemeinsam. Dies haben die Unterzeichnerunternehmen des Memorandums erkannt und tauschen sich nicht nur zu dem aus, was super geklappt hat, sondern gewähren sich gegenseitig auch Einblicke zu den Lessons learned aus der täglichen Arbeit. Immer mit dem Gedanken: wir schaffen es – gemeinsam

Die Unterzeichner

  • Allianz Deutschland AG
  • Bayerische Landesbank
  • Bayerische Versorgungskammer
  • BSH Hausgeräte GmbH
  • Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e.V.
  • Deloitte
  • GEWOFAG
  • HypoVereinbank
  • KPMG WPG
  • LBS Bayern
  • LH München
  • LVM Versicherung
  • Mc Donald's
  • MTU Aero Engines
  • NOKIA
  • Siemens
  • SWM
  • Telefónica Germany
  • Analyse

    Der erste Schritt eines nachhaltigen Gender-Managements ist die Analyse der bestehenden Situation. Mit Hilfe von internen Erhebungen und Workshops werden Kennzahlen, Strukturen und die bestehende Unternehmenskultur in den Blick genommen. Entscheidende Fragen, die im Analyseprozess geklärt werden, sind u.a.:

    • Welchen Preis zahlt die Organisation, wenn sie sich der Frage nicht annimmt?
    • Wie viele Frauen gibt es auf welcher Ebene?
    • Werden es mehr oder vielleicht auch mal weniger?
    • Wo stehen wir als Unternehmen?

    In der Analysephase geht es darum, Sensibilität für die Dynamik in der Organisation zu entwickeln und mögliche Stellschrauben zu identifizieren, die bei der Bearbeitung des Themas relevant sind. Mit der Beteiligung am gemeinsamen  Benchmark bekommen die Unternehmen einen Einblick in andere Unternehmen und können so die eigene Ausgangssituation besser einschätzen und die Parameter besser definieren, die zu mehr Mixed-Leadership führen.

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  • Consulting

    Vielfältige Dynamiken, die im Menschen selbst, in den Teams sowie in der Organisation entstehen, ergeben den Ist-Zustand eines Unternehmens. Wir zeichnen mit Ihnen ein Bild der Dynamiken und helfen Ihnen die Interessenslandkarte richtig zu deuten, gangbare Wege einzuzeichnen und Trampelpfade zu Straßen auszubauen, um schneller ans Ziel zu kommen. Und stellen dafür die richtigen Fragen:

    • Warum kommt das Thema in Ihrer Organisation auf einmal in den Fokus?
    • Gibt es Notwendigkeiten oder auch Spannungsfelder, die in den Blick genommen werden sollten?
    • Welche Geschichte hat die Organisation und einzelne Führungskräfte mit dem Thema?

    Das fundierte Know-how von Cross Consult unterstützt Sie dabei, die Landkarte lesen zu lernen.

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  • Dialog

    Herausfordernde Situationen brauchen mehr als eine Lösung. Personaler, Personalerinnen und Diversity-Beauftragte können ein Lied davon singen, wenn Sie sich fragen:

    • Mit welcher Maßnahme erreichen wir unser Ziel?
    • Wie können erfolgversprechende Maßnahmen aussehen?
    • Was sollte beachtet werden?
    • In welchem vertrauensvollem Kreis kann ich von den Erfahrungen anderer Unternehmen profitieren?

    Die Kompetenzforen des Memorandums sind gemeinsame Lern- und Austauschzirkel, die dies ermöglichen. Dabei steht der Dialog und Kompetenzaufbau zu allen Themen rund um die gendersensible Organisation und die Entwicklung innovativer Ideen zu Mixed Leadership im Mittelpunkt.

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  • Training

    Erfolgreiches Gender-Management in Organisationen setzt ein Basiswissen zu den Themenkomplexen „Gender & Diversity“ und Mixed-Leadership voraus. Zielgruppe für die Trainings sind neben HR auch Führungskräfte. Verschiedene Formate sprechen Zielgruppen auf unterschiedlichen Hierarchieebenen Ihres Unternehmens an. Dabei kann der Kompetenzaufbau über eine Basisausbildung oder über Kompetenzforen gelingen. Darüber hinaus werden in verschiedenen Seminaren und Workshops zentrale Themen des Gender-Managements gesondert angeboten:

    • Gender-Awareness: von der Macht der Stereotype
    • Macht und Mikropolitik: Spielregeln verstehen und bewusst einsetzen
    • Mitarbeiterinnen befördern: die Leistungs- und Kompetenzbeurteilung auf dem Prüfstand
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  • Visibility

    Sie wollen sichtbar sein mit dem was Sie tun und Sie wollen sich als innovatives Unternehmen präsentieren, dass sich des Themas „Frauen in Führung“ nachhaltig angenommen hat. Das Memorandum bietet Ihnen hierfür vielfältige Möglichkeiten:

    • Sie positionieren sich als Unterzeichner des Memorandums und sind mit Ihrem Logo auf der Homepage sichtbar.
    • Sie geben in verschiedenen Blogbeiträgen einen Einblick in Ihre Aktivitäten des Gender-Managements
    • Sie präsentieren Erfolgsstories Ihrer Führungsfrauen und Führungsmänner, die neue Wege zu mehr Mixed-Leadershp gehen.
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Aktuelles

  • SWM-Frauennetzwerk: „Der Austausch gibt so viel Energie!“

    8 Dezember
    Ines Lindner ist Mitbegründerin des Frauennetzwerks "Expertisen" der Stadtwerke München und hat daraus innerhalb von drei Jahren eine intern wie extern etablierte Plattform gemacht, die sich jetzt im Dezember für alle rund 1700 Mitarbeiterinnen der SWM geöffnet hat.
  • Topsharing par excellence bei den SWM

    27 November
    Ein Doppelinterview mit dem ersten Topsharing-Tandem der Stadtwerke München. Nicole Gargitter und Clara Kronberger leiten zusammen den Bereich "Telekommunikation". Sie sprechen über Startschwierigkeiten, tiefes Vertrauen und den Spaß, den sie zusammen haben.
  • So gelingt Karriere in Teilzeit

    20 November
    Mirjam Giorgini macht vielen Frauen Mut, die daran zweifeln, dass beides möglich ist: Eine verantwortungsvolle Position in einem Unternehmen UND Zeit für Kinder. Die 37-jährige Mutter hat Karriere im Bereich "Audit" beim Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen KPMG in Köln gemacht und gewährt Einblicke in ihren Arbeitsalltag als Führungsfrau.
  • Flexible Arbeitswelten für Frauen und Männer – nur nicht auf den Topetagen

    15 November
    Im aktuellen Benchmark des Memorandums für Frauen in Führung (kurz MFF), an dem acht Unternehmen teilgenommen haben, zeigen sich wesentliche Entwicklungen in den Bereichen Frauen in Führungspositionen, Umfang der Teilzeittätigkeit von Frauen und Männern, Inanspruchnahme von Elternzeit durch Frauen und Männer und Angebote zu flexiblen Arbeitszeitmodellen.
  • Ihr habt eure mutmacher.in gewählt!

    13 November
    Die persönlichen Erfolgserlebnisse von 10 Teilnehmerinnen haben über 11.000 Personen erreicht - das ist das Ergebnis unserer mutmacher.in-Mitmach-Aktion und diese Teilnehmerin hat gewonnen...
  • Auch Männer wünschen sich mehr Gleichberechtigung

    30 Oktober
    Ist es ein Junge oder ein Mädchen? Mit der Geburt kommen die ersten stereotypen Erwartungen, die subtilen Zurechtweisungen was sich für wen wie gehört oder auch nicht. Sie ziehen sich im Berufsleben bis in die höchste Ebene fort. Braucht es ein sanftes Anstupsen, um Stereotype zu überwinden? Dieser Frage gehen wir in diesem Blogbeitrag nach.

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***MUTMACHER.IN-ADVENTSKALENDER***
The PWN Munich - Professional Women's Network Munich nominates JOKE VAN ACKER as this years woman of courage! Joke volunteers in 2 leadership roles, serving as PWN’s Executive VP and VP for the Mentorship Program.
Joke is a Senior Director of Human Resources at TE Connectivity in Munich and has worked as a Human Resources professional for more than 20 years. During her exciting career, she has relocated to a number of countries including Belgium, UK, France, the Netherlands, and Israel. In parallel, she has raised a family and eased their transitions into new schools and cultures. Joke and her husband keep fitness a shared passion and priority by actively training and running marathons together.

In every city in which she has lived, Joke has connected and contributed to the local PWN chapter. Her motto is “Get Started” and that means simply, lean in and be committed to initiate and follow through. Failure may happen and that is fine because it is all a learning and growing experience. Joke’s commitment, amazing energy, and leadership make her a great role model and inspiration to her colleagues and team, her family, and friends at PWN Munich.

***Während der Adventszeit stellen wir euch regelmäßig Mutmacherinnen und Mutmacher vor, die uns von Netzwerken und Unternehmen zugeschickt werden***
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***MUTMACHER.IN-ADVENTSKALENDER***
The PWN Munich - Professional Womens Network Munich nominates JOKE VAN ACKER as this years woman of courage! Joke volunteers in 2 leadership roles, serving as PWN’s Executive VP and VP for the Mentorship Program.
Joke is a Senior Director of Human Resources at TE Connectivity in Munich and has worked as a Human Resources professional for more than 20 years. During her exciting career, she has relocated to a number of countries including Belgium, UK, France, the Netherlands, and Israel. In parallel, she has raised a family and eased their transitions into new schools and cultures. Joke and her husband keep fitness a shared passion and priority by actively training and running marathons together.

In every city in which she has lived, Joke has connected and contributed to the local PWN chapter. Her motto is “Get Started” and that means simply, lean in and be committed to initiate and follow through. Failure may happen and that is fine because it is all a learning and growing experience. Joke’s commitment, amazing energy, and leadership make her a great role model and inspiration to her colleagues and team, her family, and friends at PWN Munich.

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Unser Buch zum Thema
Mixed Leadership

Der Frauenanteil in Spitzenpositionen deutscher Unternehmen stagniert seit Jahren, trotz Quotenregelung. Frauen verdienen in vergleichbaren Positionen immer noch deutlich weniger als Männer. Sie stecken - allen Emanzipationsbemühungen zum Trotz - in tradierten Geschlechterrollen fest. „Clever aus der Abseitsfalle“ beschreibt nicht bloß die Probleme. Das Buch macht deutlich, warum es für die Zukunftsfähigkeit von Unternehmen essentiell ist, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen. Im Konkreten geht es darum, wie Change Prozesse gestaltet, Frauen erfolgreich rekrutiert und gefördert werden können, sowie um Mentoring-Programme und Frauentrainings. Dafür gewähren sechs Unternehmen seltene Einblicke in die interne Praxis: KPMG, die Landeshauptstadt München, die LVM Versicherung, MTU Aero Engines, Nokia Networks und Telefónica Deutschland - alle sind Unterzeichner des Memorandums für Frauen in Führung.

Ein Lehrstück für alle Personaler, Unternehmer und Führungskräfte oder die, die es gerne werden möchten!

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